Die Rastätter feierten ihr neues Raiffeisen Baucenter

08.04.2014
Von: Jens Kreutzfeldt

Ungeachtet des launischen Wetters ließen sich hunderte Besucher aus Rastatt und Umgebung das Neueröffnungsfest in ihrem neuen Raiffeisen Baucenter am 5. April nicht entgehen. Viele Fachbesucher brachten ihre Familie meist gleich mit. Zur Feier des Tages gab es zahlreiche Eröffnungsattraktionen. Die wichtigste Attraktion bleibt jedoch das Baucenter selbst.


Auch bei Nacht ein Erlebnis: Das neue Raiffeisen Baucenter in Rastatt (Foto: ZG Raiffeisen)

Auch bei Nacht ein Erlebnis: Das neue Raiffeisen Baucenter in Rastatt (Foto: ZG Raiffeisen)

In der Tat ist das Raiffeisen Baucenter in Rastatt kein Baumarkt, sondern eine Erlebniswelt. Statt enger Gänge und vollgestellter Werkzeugregale gibt es weite, offene und helle Räume mit lebensgroßen, begehbaren Demonstrationsbauten. Sie sollen vor allem eines: Die Imaginationskraft von Bauherren wecken und sie bei ihren Bauvorhaben inspirieren. Denn wer gerade sein Traumhaus baut oder saniert, möchte doch sicher gern wissen, wie das Ergebnis aussehen und sich anfühlen soll. Dabei ist auch nach Sonnenuntergang keineswegs Schluss. Erstmals konnten Mitarbeiter und Gäste nach der Einsegnung und Einweihung des Neubaus am 4. April den neuen, vollständig beleuchteten Natursteingarten im Außenbereich bei Nacht erleben.

Bewusst Zeichen gesetzt

„Wir haben ganz bewusst ein Zeichen Richtung Atmosphäre, Profil und Qualität gesetzt. Dabei zieht sich der Qualitätsgedanke wie ein roter Faden vom Gebäude über das Sortiment bis zum Personal“, sagte Vorstandsvorsitzender Dr. Ewald Glaser von der Muttergesellschaft ZG Raiffeisen in Anwesenheit von Rastatts Oberbürgermeister Hans-Jürgen Pütsch sowie von zahlreichen geladenen Gästen aus Handel und Handwerk. Oberbürgermeister Pütsch, der den Neubau überaus „gelungen“ fand, dankte für das Vertrauen in den Standort Rastatt und freute sich auch im Namen der Wirtschaftsregion Mittelbaden über die Investition.

Auch Jörg-Peter Hoffmann, Geschäftsführer der Baufachhandelskooperation Eurobaustoffe, beglückwünschte das Unternehmen zu seinem Mut, in Zeiten der Wirtschaftskrise investiert zu haben, was sich jetzt auszahle. „Mit viel Mut ist hier etwas Beispielhaftes geschaffen worden“, sagte Hoffmann. „Hier spricht allein ein Standort für sich.“

Weiteren Informationen finden Sie in unseren Bauwelten.


Geschäftsführer Christian Titze und Niederlassungsleiter Stephan Falk waren voll des Lobes für ihre Mitarbeiter und Partner in Bauhandwerk und Industrie, mit deren engagierter Hilfe es gelungen sei, den Neubau in nur acht Monaten Bauzeit fertigzustellen. Nach der Öffnung des neuen Standortes für die Kunden im Januar waren außerdem die Außenbereiche, die komplette Einrichtung und vor allem der Natursteingarten in weniger als vier Monaten fertiggeworden.

Das wichtigste Lob sprach Titze jedoch an seine Kunden aus: „Sie hatten den maßgeblichsten Anteil daran, dass wir uns in den vergangenen Jahren so gut entwickeln konnten“, meinte Titze. „Ein Vertrauen, das wir hoffentlich nie enttäuscht haben. Wir möchten Sie überraschen mit unserem neuen Standort und Ihnen damit eine noch bessere Plattform für die Umsetzung Ihrer Bauvorhaben bieten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.“

Für das Neueröffnungsfest am nächsten Tag hätte sich sicherlich mancher besseres Wetter gewünscht, doch tat dies dem Besucherandrang und der guten Stimmung keinen Abbruch. Es gab Autogrammstunden mit zahlreichen Sportlern aus der Region, Live-Musik und zahlreiche Stände mit Probieraktionen, Automobilen, Hüpfburg für die kleinen und Torwandschießen für die großen Gäste.

Eröffnungsaktion für einen guten Zweck

Bekanntgegeben wurden am Samstag auch die mit Spannung erwarteten Gewinner der 3D-Fliesenaktion. Angetreten waren drei Gemeinden aus der Region mit Entwürfen für eine 3D-Fliesenplanung zur Verschönerung von sanierungsbedürftigen sozialen Einrichtungen. Erstellt wurden alle Entwürfe an der neuen 3D-Living Wall im Raiffeisen Baucenter Rastatt. Mit Abstand am besten gefiel Lesern und Kunden der Entwurf der Gemeinde Au am Rhein für einen neuen Nassbereich im 2. Obergeschoss des Feuerwehrgerätehauses. Auf Rang zwei landete die Gemeinde Plittersdorf, Platz 3 belegte Bietigheim.

Bürgermeister Hartmut Rihm aus Au am Rhein zeigte sich hocherfreut, dass der Entwurf seiner Mitarbeiter den Lesern am besten gefallen hat, und über die hochwillkommene Verschönerung des Feuerwehrgerätehauses. "Das stärkt den Teamgeist unserer Feuerwehr, und das kommt uns schließlich allen zugute", meinte Rihm. Unter den rund 1.000 Teilnehmern der Abstimmungen wurden außerdem drei hochwertige Elektrowerkzeuge von Flex und Bosch verlost. Die Gewinner zog der 14-jährige Kevin aus Rastatt unter der Anleitung von Neue Welle-Moderator Kevin Gerwin und Geschäftsführer Christian Titze. Die Gewinner werden benachrichtigt.

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